Abänderung, Änderung, Erneuerung, Neubeginn, Umänderung, Umbruch, Neugestaltung, Umstellungg, … und noch viele andere Bezeichnungen hat das Synonyme-Lexikon für das Wort Veränderung.
Es könnte so einfach sein, wenn man dafür nicht aus seinem gewohnten und bekannten Verhaltensmuster ausbrechen muss. Die Veränderung, den schon allein der Entschluss dazu in eine gewisse Unsicherheit treibt, eine Veränderung darstellt. Der geistige Entschluss dazu entstand aus einer Wut, nervlicher Aufreibung, Überlastung, was auch immer. Da war man sich klar: “So kann es nicht weiter gehen. Ich muss was verändern.” Nachdem die Situation und man selbst sich beruhigt hat, nimmt man die sich vorgenommene Veränderung wieder etwas anders wahr.
Sie steht noch fest, aber die Umsetzung wird etwas abgeschwächt, weil die Angst vor dem Unbekannten doch groß ist. Obwohl sie ein Chance ist und man nichts falsch machen kann. Außer man nimmt diese Chance nicht wahr (ernst).
So ermahne ich mich selbst, meine Chance wahrzunehmen und einige Veränderungen voran zu treiben, die notwendig sind, um zufriedener zu sein. Wenn mich schon meine Träume auf Misstände in meinem Leben/Beziehungen hinweisen, sieht es bedänklich bei mir aus.
Ich muss meinen Weg finden und ich muss mit der Geheimniskrämerei mir selbst gegenüber auf hören. Es fühlt sich nicht gut an, was anderes zu machen, als ich eigentlich will. Schon allein dauernd in der Möglichkeitsform zu schreiben (ich denke auch darin) macht mich nur unsicher und läßt mich Auswege suchen, die ich nicht brauche.
Es wird eine Umdtellung der nicht leichten Art, aber das bringen Veränderungen mit sich. Sie sind nicht leicht und bieten eine neue Herausforderung. Jetzt.
du hast recht °