New York 2013

Ich war noch niemals in New York. Bis Mitte April. D awar mein Urlaub zu Ende und ich konnte sagen: “Ich war schon mal in New York.” Ich reise nicht, um zu sagen: “Ich war schon da und da.” Ich wollte früher schon gerne nach New York, aber es ergab sich nicht. Bis auf dieses Jahr.

Ich fand es toll. Die vielen Menschenmassen, der Straßenverkehr, der sich zügig und gedrängt durch die Straßenschluchten drängelt, die Menschen, die trotz Ampel und herannahender Autos bei Rot (Weiß) über die Straße gehen, die hohen Häuser, die gelben Taxen, die U-Bahn, die unheimlich laut ist, die Menschen, die ein Tempo an sich haben, das mich mitgerissen hat.

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Das waren die ersten und besten Eindrücke von New York, als ich in Manhatten aus der U-Bahn hoch auf die Straße kam. Wie im Film sah es aus und es beeindruckte mich, das es wirklich so aussah. Die Menschen hassteten an mir vorbei. Viele waren mit ihrem Smartphone beschäftigt. Nichts neues oder aussergewöhnliches, aber irgendwie anders.

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Am ersten Tag haben wir eine Circle Line Sightseeing Cruises unternommen. Wir sind 3 Stunden um den Süden von New York, an Staten Island vorbei, unteranderem unter der Brooklyn Bridge her gefahren. Als Einsieg und um sich New York von “Aussen” anzusehen.

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Abends waren wir auf dem Times Square. Es waren viele Touris unterwegs. Es wurde nur geknippst und man staunte über die unmengen an Leuchtreklame, die eine normale Straßenbeleuchtung überflüssig machte.

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Der Central Park Mittags an einem sonnigen Tag. Unglaublich wie viele Leute Mittags dort hin gehen und sich was zu Essen mitnehmen. In Parknähe gibt es Läden, die Essen zum Mitnehmen verkaufen. In New York kann man fast überall einen Salat oder ein Sandwich kaufen.

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Am Abend des 2. Tages waren wir beim Spiel der New York Knicks (Basketball) im Madison Square Garden. Die Halle war ziemlich voll, aber die Leute kam erst kurz vor Spielbeginn, was in Deutschland nicht üblich wäre. Die New York Knicks haben natürlich gewonnen. Nach dem Spiel wird man ziemlich schnell aus dem Stadion komplementiert. Die Leute verteilten sich ausserhalb des Stadions schnell. Es war zwar voll bei der U-Bahn, aber kein geschiebe.

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Am 3. Tag haben wir uns das Neue WTC1 angesehen. 7 neue Türme werden um den alten Standpunkt des World Trade Centers gebaut. Eins haben sie schon fast fertig (Bilder). Das 2. ist sichtbar in Arbeit, aber von den anderen Türmen ist noch nichts zu sehen. In diesem Gebiet ist viel Baustelle.

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Zahme Eichhöhrnchen gibt es in New York viele (im Schatten des Baumes). Wenn man ruhig im Park sitzt mit was essbarem in der Hand, kann es sein, das man bald ein Eichhöhrnchen vor den Füssen oder auf dem Schoss sitzen hat.

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In Chinatown waren wir auch und haben dort Abends gegessen. Es ist wirklich eine ganz andere Welt. Man meint, nicht mehr in New York zu sein. Selbst auf den Straßenschildern stehen chinesische Schriftzeichen. In den Schaufenstern der Restaurantes werden die frisch gebackenen Hühner, Hähnchen und Fische ausgestellt. Wahrscheinlich als Zeichen von guter Qualität des Restaurantes.

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Am 4. Tag waren wir im Metropolitan Museum of Art. Es war toll, aber man sollte sich einen ganzen Tag dafür Zeit nehmen. Es gibt so vieles, was man sich ansehen kann und sollte. Zumal das Gebäude unheimlich groß ist, sind die Laufwege sehr weit. Es gibt einige Künstler/Maler/Zeichner, die sich vor Bilder oder Skulpturen setzen und sie ab zeichnen (Bild). Wir waren bis zum Schluss im Museum, bis es schließt. Wenn alle Leute aus den Besichtigungsräumen sind und sich in die große Halle begeben, sind zum Abschluss die Aufseher aus den einzelnen Räumen auch in der Halle und verabschieden die Leute (Bild). So was habe ich auch noch nicht erlebt. Beeindruckend.

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Ein Baseball Spiel haben wir uns am Abend angesehen. Die Yankees haben gegen Baltimor gespielt und gewonnen. Das Stadion war halb leer. Das Wetter war aber auch nicht so gut an diesem Tag. Ausserdem spielten die Yankees in der Woche, wo wir da waren (und in den darauf folgenden auch) mehrmals in der Woche. Also verpasste man nicht viel.

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Das Guggenheim Museum ist wegen der Architektur ein muss, aber nicht unbedingt wegen der Kunstwerke im inneren des Museums. Es gibt eine feste Ausstellung mit Kandinsky, Klee, Chagall und einigen anderen Künstlern. Die anderen Kunstwerke gehörten zu einer Wechselausstellung. Als wir da waren, stellte eine chinesische Künstlergemeinschaft (ähnlich wie Die blauen Reiter) ihre Werke vor. Die mit farbiger Flüssigkeit gefüllten Schläuche, die durch den Innenraumdes Museums gespannt waren (Bild), war eine Installation eines chinesischen Künstlers. Ansonsten war das Guggenheim Museum gut besucht, aber nicht so überlaufen wie das Metropolitan Museum.

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Auf dem Rockefeller Center und auf dem Empire State Building waren wir auch. Auf dem Empire State Building waren wir spät Abends und auf dem Rockefeller Center Nachmittags (Nicht an ein und dem selben Tag versteht sich.) Vom Empire State Building habe ich keine Fotos, weil ich mich nicht raus auf Plattform traute. Das war mir zu nah am Abgrund. Bin nicht unbedingt Schwindelfrei und etwas Höhenangst habe ich auch noch. Auf dem Rockefeller Center war das nicht so schlimm. Da gibt es noch einen kleinen Mauervorsprung bevor es steil abwärts geht.

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In diesen Räumlichkeiten haben wir in New York gewohnt. Wir hatten das ganze Appartement für uns alleine. Besser als ein Hotel, wo tagsüber Fremde rein kommen und Ordnung machen wollen/sollen. Besser etwas Unordnung als Fremde im Zimmer.

Alles in allem war es eine gute und gelungene Reise. New YAork hat mich überzeugt und ich werde wieder kommen. :o )

Von unterwegs

Ich wollte schon vor einiger Zeit von meinem New York Urlaub schreiben. Kam bis jetzt nicht dazu, bzw. ich hatte keinen Kopf dafür. Ich musste ziemlich schnell nach meinem Urlaub mit Bewerbungen schreiben anfangen. Man rechnet nicht unbedingt damit, nach einer schönen Woche den Job zu verlieren. Somit kam ich bis jetzt nicht dazu, euch ein paar Bilder aus New York zu zeigen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. :o )

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Ernährungsbeobachtung

Seit ich es nicht mehr “Fasten” sondern “Ernährungsbeobachtung” nenne, ist das Strenge und Disziplinierte Verhalten, das in meinem Kopf war, etwas verschwunden. Wenn ich meine, ich müsste ein Stückchen Schoki essen, habe ich es auch gemacht. Ohne schlechtes Gewissen oder Anflug von Nachlässigkeit. Aber das 2. mal in der Woche schwimmen habe ich beibehalten. Das meditieren ist noch nicht ganz in meinen Alltag eingeflossen, deshalb war ich bei der Durchführung nicht sehr konsequent. Hauptsache ich vergesse es nicht ganz.

Bald ist Oster und die Fastenzeit endet. Was ich weiterhin beibehalten werde ist das schwimmen und weiterhin meine Nahrungsaufnahme “zu beobachten”.

3. Woche #Fasten

Mir ist diese Woche noch mehr bewußt geworden, das ich gar nicht faste, sondern nur konzentriert und konsequent auf meine Ernährung achte. Mehr als sonst. Das berühmte Hochgefühl, das einem während dem Fasten erfasst, bleibt völlig aus. Ich faste auch nicht richtig, dann kann auch kein Hochgefühl aufkommen. Mit Meditation versuche ich meine inneren Schwankungen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Meine Mam hat mir von einer Saftkur erzählt, von der sie ganz begeistert ist. Sie wollte es bald wieder machen und da hänge ich mich dann dran. Habe mit meiner Ernährung ein paar Kilos verloren, aber das ist nicht unbedingt das Ziel einer Saftkur.

Ich werde weiterhin bis Ostern auf Süßigkeiten verzichten und so weiter machen, wie die letzten Wochen. Nur werde ich es nicht ‘Fasten’ nennen, sondern Ernährungsbeobachtung.

2. Woche #Fasten

Das was ich mache, ist kein richtiges Fasten, das ist mir klar. Ich versuch mich an meine selbst gestellten Regeln zu halten, nur ist es schwer, wenn das Umfeld nicht mit spielt. So habe ich am Mittwoch und an diesem Wochenende gegen fast alle meiner Regeln verstoßen. Dazu kommt noch ein innerer Frust, der sich nicht aus dem Fehlversuch des Fastens ergibt. Dieser Frust ist in mir drin und hat andere Gründe.
Am Wochenende gab es einen Geburtstag zu feiern und ich war zum Essen eingeladen. Da kann man nicht nein sagen, wenn es der eigene Freund ist, der einläd. Tja, schon wieder (fast) alles dahin mit der fasterei. Zumindestens habe ich auf Alkohol verzichtet, was mir nicht sehr schwer fällt. Aber meine Meditation habe ich vernachlässigt, was ich jetzt mit innerer Unruhe merke.
Aber einen Erfolg habe ich: ich habe ein Kilo verloren und es soll auch nicht wieder kommen. Werde diese Woche ein 2. mal schwimmen gehen und hoffen, dass das Becken nicht zu voll ist. Wollte schwimmen und nicht plantschen.
Also heiter geht´s weiter.

1. Woche #Fasten

Die erste Woche meiner Fastenzeit ist fast um und es ist nicht so gelaufen, wie ich mir das gedacht hatte. Ich war der Meinung, ich hätte alle Lebensmittel, die innerhalb der 6 Wochen verderben können, verspeist. Dann schauten mich die Eier an und meinten:”Vergess uns nicht.” und schon war mein Wochenplan dahin. Sind die Eier noch gut, wenn ja, reicht es, wenn ich sie hart koche oder mache ich besser Rührei daraus. Eigentlich wollte ich Abends nur eine selbstgemachte Bananenmilch trinken. Aber wer sagt mir, das ich dazu kein Ei essen kann. Gesagt. Getan.

Der Mittwoch wird sich als schwierig in meiner Fastenzeit erweisen, weil ich Abends dort esse, bevor ich zu meinem Japanischkurs gehe. Es gab Nudelauflauf und der war diesmal besonders lecker. Ich dachte mir, das ich meinen Speiseplan nicht so eng sehen sollte, da ich meinen Tee ohne Zucker trinke und in der Agentur gänzlich auf den Kaffee am Nachmittag verzichte.

Den Donnerstag konnte ich dann so essen, wie ich es geplant hatte. Der Freitag bei meinen Eltern war wieder mit Kompromissen belegt. Der Rest des Nudelauflaufs und Abend gab es ein Butterbrot. Später zu Hause habe ich nichts mehr gegessen, auch nichts süßes mehr.

Das Wochenende konnte ich noch soweit durch ziehen, wie ich es wollte. Meine Eltern haben mich für heute bei sich eingeladen, aber das was es zum Essen gibt, kann man (fast) als Diätkost ansehen. Lauchcremesuppe mit Hähnchen. Eine ungewöhnliche Kombi, aber dafür umso leckerer.

Das, was mich heute am meisten überraschte war, das ich Gewicht verloren habe. Der Verzicht auf Süßigkeiten und Zucker und nichts Zwischendurch essen macht was aus. Das freut mich und läßt meinen Gram darüber verschwinden, das ich nicht nach meinem Plan beginnen konnte.

Fasten

Ich habe vor zu Fasten. Nicht dieses Heilfasten. Das ist mir zu aufwendig und sehr speziell. Nein, ich mache das TanjaZimmermann-Fasten.Ich mache es um etwas dünner zu werden und vorwiegend um ein für mich angenehmes Körpergefühl zu bekommen. Hauptsächlich werde ich Abends nur noch was trinken und jeden Tag meditieren. Süßigkeiten wird es keine geben. Egal wie schlecht es mir emotional geht. Da muss dann die Milch her. Sie hilft mir schon mal und stimmt mich wieder positiv.
Essen werde ich wie sonst auch:Morgens Cornflakes (die ungezuckerten) mit Haferflocken und fettarmer Milch. Mittags eine Schüssel Basmati-Reis mit Gemüsepürre. Diese Woche besteht er aus Möhren, Kartoffeln und Erbsen. Dazu Wasser ohne Kohlensäure, was ich auch über den Rest des Tages verteilt trinken werde. Abends mache ich mir eine Bananenmilch. Wenn die Bananen süß sind, nehme ich keinen Zucker und wenn sie nicht süß schmecken sollten, werde ich auch keinen Zucker nehmen.
Nachdem ich Abends von der Arbeit nach Hause komme, werde ich mindestens 10 Minuten meditieren. Jeden Tag, 40 Tage lang. Danach könnte ich mich daran gewöhnt haben und nicht mehr damit aufhören wollen.
Mal sehen, wie es generell laufen wird. Ich werde euch auf dem laufenden halten.